Krebsfrüherkennung ist in jedem Alter lebenswichtig
Als gesetzlich Krankenversicherte haben Sie gemäß den "Krebsfrüherkennungsrichtlinien" Anspruch auf die nachfolgend aufgeführten und von Ihrer Krankenkasse zu erstattenden Vorsorgeleistungen:
Vom Beginn des 20. Lebensjahres an die Spiegeleinstellung des Muttermundes, die Entnahme und Fixierung von Untersuchungsmaterial von der Muttermundoberfläche und aus dem Muttermundskanal (sog. Zytotest) sowie die bimanuelle gynäkologische Untersuchung.
Zusätzlich vom Beginn des 30. Lebensjahres an erfolgen das Abtasten der Brustdrüsen und der regionären Lymphknoten.
Vom Beginn des 45. Lebensjahres an gehören noch die digitale Untersuchung des Enddarmes, sowie ein Schnelltest auf verstecktes Blut im Stuhl zur Krebsvorsorgeuntersuchung.
Weitere sinnvolle Untersuchungen, die zu einer höheren Sicherheit führen, können sein:
Die vaginale Ultraschalluntersuchung
Ein Frühstadium von Eierstockkrebs oder Gebährmutterhöhlenkrebs ist nicht tastbar. Durch die vaginale Ultraschalluntersuchung können Veränderungen in diesen Organen oftmals schon frühzeitig sichtbar gemacht werden.
Darüber hinaus empfiehlt es sich, vor dem 45. Lebensjahr einen Schnelltest auf verstecktes Blut im Stuhl und/oder eine Testung auf HPV (siehe separate Beschreibung) durchführen zu lassen.
HPV-Test
(Humane Papillomaviren-Testung)
Die Krebsfrüherkennungsuntersuchung mit dem üblichen Zellabstrich in jährlichen Abständen stellt eine hervorragende Methode zur Früherkennung von Zellveränderungen am Gebärmutterhals dar. Wie jede Methode kann Sie jedoch keine 100%ige Sicherheit gewährleisten.
Humane Papilloviren (HPV) gehören zu den häufigsten Verursachern von Infektionen im Genitalbereich und werden sexuell übertragen. Bestimmte Typen dieser Viren (aus der sogenannten Hochrisikogruppe) spielen jedoch eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses und seiner Vorstufen; dieses haben neueste Forschungsergebnisse gezeigt.
Nahezu 30 % aller Frauen werden im Laufe ihres Lebens infiziert. Die Infektion löst häufig keine Beschwerden aus.
Das hochmoderne Testverfahren auf HPV erfolgt durch einen Abstrich vom Gebärmutterhals und wird mittels DNATechnologie ausgewertet. Noch bevor irgendwelche Zellveränderungen zu beobachten sind, kann der Nachweis von Hochrisikoviren HPV erbracht werden.
Dies ist für Sie kein Anlass zur besonderen Beunruhigung. Der Nachweis von HPV bietet die Möglichkeit, vorhandene Muttermundveränderungen in einem besonders frühen Stadium zu erkennen und zu behandeln.
Zusammen mit dem zytologischen Abstrich erhöht sich die Chance für eine bestmögliche Krebsfrüherkennung und damit erfolgreiche Behandlung ganz wesentlich.
Dieses Plus an Leistung optimiert Ihre Vorsorge.
Bitte entscheiden Sie, ob und welche ausschließlich privat zu erstattenden sinnvollen Zusatz-Screening-Untersuchungen bzw. vorbeugenden Untersuchungs- bzw. Behandlungsmaßnahmen Sie in Anspruch nehmen möchten.
Mutterschaftsvorsorgerichtlinien
Nachdem wir bei Ihnen eine Schwangerschaft festgestellt haben, erfolgt nun eine Routine von Untersuchungen. Diese werden zunächst in ca. 4-wöchigem Abstand und später, angepasst an den Schwangerschaftsverlauf, in kürzeren Intervallen durchgeführt. Bei der Erstuntersuchung erfolgt neben einer ausführlichen Anamnese die Untersuchung von Scheide und Gebärmutter. Hierbei wird ein Abstrich aus dem Gebärmutterhals entnommen und auf Chlamydien (eine spezielle Art von Bakterien) untersucht, da eine Chlamydieninfektion den Verlauf der Schwangerschaft ungünstig beeinflussen kann. Die folgenden Untersuchungen werden bei den Vorsorgeterminen regelmäßig durchgeführt:
- Blutdruckmessung
- Urinuntersuchung
- Gewichtskontrolle
- Hämoglobinbestimmung (Eisenwert), abhängig vom letzten Befund
Blutuntersuchungen
Zu Beginn der Schwangerschaft erfolgen die Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesusfaktors sowie die Durchführung eines Antikörpersuchtestes, um gegebenenfalls eine Blutgruppenunverträglichkeit zwischen Ihnen und Ihrem Kind frühzeitig festzustellen. Dieser Antikörpersuchtest wird zwischen der 24. und der 28. SSW wiederholt. Falls bei Ihnen das Blutgruppenmerkmal "Rhesus negativ" festgestellt wurde, erhalten Sie zwischen der 28. und der 30. SSW eine Spritze, um einer möglichen Unverträglichkeit vorzubeugen. Gesetzlich vorgeschrieben sind ferner ein Suchtest auf Geschlechtskrankheiten und eine Rötelnantikörperbestimmung. Diese ist wichtig, da eine Infektion mit dem Rötelnvirus in der Schwangerschaft zu Missbildungen bei Ihrem Kind führen kann. Wir möchten Ihnen empfehlen, zusätzlich auch einen Untersuchung auf HIV (AIDS Virus) durchführen zu lassen. Nach der 32. SSW wird nochmals eine Blutentnahme durchgeführt, die eine eventuell bestehende Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus aufdecken soll. Eine solche Infektion könnte während der Geburt zu einer Ansteckung Ihres Kindes führen.
Ultraschall-Untersuchungen
Dreimal während der Schwangerschaft ist eine Beurteilung der kindlichen Entwicklung per Ultraschall vorgesehen (sog. Screening).
1. Screening: 9. - 12. SSW
2. Screening: 19. - 22. SSW
3. Screening: 29. - 32. SSW
Mit Hilfe dieser Ultraschalluntersuchungen können in vielen Fällen eventuelle schwere Entwicklungsstörungen des Kindes frühzeitig bemerkt werden. Somit können im Bedarfsfall eine spezialisierte Diagnostik eingeleitet und eine notwendige Therapie begonnen werden. Hierbei sehen auch die Mutterschaftsrichtlinien weitere medizinisch begründete Untersuchungen vor.
Erweitertes Spektrum von Zusatzleistungen führt zu mehr Sicherheit in der Schwangerschaft.
Nachfolgend möchten wir Ihnen weitere Untersuchungen und Maßnahmen erläutern, die sinnvoll und empfehlenswert sind. Die Kosten hierfür müssten jedoch von Ihnen persönlich getragen werden.
Zusätzlicher Ultraschall in der Schwangerschaft
Kaum eine andere medizinische Methode ist in ihrer Wirkung so gründlich untersucht wie der geburtshilfliche Ultraschall ("evidence based medicine") Nach Aussagen weltweit führender Sonographieexperten besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer höheren Anzahl von Ultraschalluntersuchungen und dem positiven Ausgang der Schwangerschaft. Außerdem ist die Sonographie eine beliebte Methode für werdende Eltern, sich vom Wohlbefinden und dem Wachstum des Kindes zu überzeugen ("Baby Fernsehen") und schon vor der Geburt eine intensive Bindung zum Kind aufzubauen. Diese zusätzlichen Ultraschalluntersuchungen sind sicher medizinisch sinnvoll, aber nicht zwingend notwendig. Wir sind gerne bereit, außerhalb der regulären Schwangerenvorsorge - auf Ihren ausdrücklichen Wunsch hin - diese zusätzlichen sonographischen Untersuchungen durchzuführen.
Ersttrimester-Screening
Zunehmend mehr Frauen und Paare aller Altersgruppen wünschen sich eine individuelle Risikoabschätzung für Morbus Down (Trisomie 21, Mongoloismus) und den Ausschluss grober Fehlbildungen des Ungeborenen. Jetzt ist es mit der Methode von Prof. Nikolaides aus London möglich, durch eine Ultraschallmessung der Nackentransparenz (auch Nackenödem) des Feten in der 12. bis 14. Schwangerschaftswoche und einer zusätzlichen Blutentnahme (Bestimmung von ß-HCG und PAPP-A) neun von zehn Trisomie-21-Kindern zu erkennen. Die Ergebnisse der Blutuntersuchung werden zusammen mit der im Ultraschall gemessenen Nackentransparenz in ein Computerprogramm eingegeben, welches hieraus mit Ihren persönlichen Daten (Alter, Gewicht, ethnische Herkunft und andere Angaben) Ihr individuelles Risiko für Morbus Down ermittelt. Ein völlliger Ausschluss des Down Syndroms ist aber auch hier trotz der hohen Erkennungsrate nicht möglich. Ein Restrisiko muss in Kauf genommen werden.
Toxoplasmose
Die Toxoplasmose ist eine Infektionskrakheit, die durch den Erreger "Toxoplasma gondii" von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen werden kann. Eine Infektion erfolgt hauptsächlich durch Katzenkontakt (Katzenkot) oder durch den Genuss von rohem Fleisch (Mett oder Tartar, Schinken, Salami oder nicht durchgebratenem Fleisch) sowie ungewaschenem Obst, Gemüse und Salat.
In Deutschland haben ca. 45-50% der Frauen im gebärfähigen Alter diese Erkrankungen unbemerkt durchgemacht und sind daher geschützt. Bei einer Erstinfektion in der Schwangerschaft können schwere Missbildungen mit Gehirnschäden und Erblindung beim Ungeborenen entsehen.
Durch Blutentnahme zu Beginn der Schwangerschaft können wir frühzeitig feststellen, ob bereits Antikörper (Abwehrstoffe) gegen Toxoplasmose gebildet wurden. Bei fehlender Immunabwehr sollten weitere Kontrolluntersuchungen folgen.
Diese Leistungen ist nicht Bestanteil der routinemäßigen Mutterschaftsvorsorge, so dass Sie die Kosten hierfür selbst tragen müssen.
Blutzucker-Belastungstest
Ungefähr 2% aller Schwangeren leiden an einem Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes), d. h. von ca. 100 Schwangeren müssen 2 - 3 Frauen wegen eines Schwangerschaftsdiabetes behandelt werden. Ein Schangerschaftsdiabetes bedeutet ein erhöhtes Risiko für Mutter und Kind. Beim Kind besteht eine erhöhte Rate an Missbildungen, unnatürlich hohem Geburtsgewicht, Atemnotsyndrom sowie Unterzuckerung mit nachfolgenden Hirnschäden. Durch Plazentainsuffizienz kann es zu einer 3fach höheren Frühsterblichkeit kommen. Der "Gestationsdiabetes" ist die dritthäufigste Ursache für einen intrauterinen Fruchttod. Bei der Mutter besteht eine erhöhte Neigung zu Fehlgeburten, erhöhter Fruchtwassermenge, erhöhtem Blutdruck, Harnwegs- und Pilzinfektionen sowie EPH-Gestose (= "Schwangerschaftsvergiftung"). Durch diese Komplikationen kommt es zu einer 8fach höheren Totgeburtenrate. Der Schwangerschaftsdiabetes macht zunächst keine Symptome und kann mit einfachten Tests wie Urinzucker- oder Blutzuckerbestimmung nicht erfasst werden. Zur Feststellung eines Schwangerschaftsdiabetes eignet sich lediglich ein sogenannter Blutzuckerbelastungstest. Die Durchführung eines Blutzuckerbelastungstests zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche ist aus ärztlicher Sicht zu empfehlen. Hier können spezielle Formen des Schwangerschaftsdiabetes (d. h. kein Nachweis von Zucker im Urin) frühzeitig entdeckt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Diese Leistung ist nicht Bestandteil der routinemäßigen Mutterschaftsvorsorge, so dass Sie die Kosten hierfür selbst tragen müssen.
Möglichkeiten der Empfängnisverhütung außerhalb der Pilleneinnahme
Wir beraten Sie sehr gern bei der Auswahl Ihrer empfängnisverhütenden Maßnahmen.
Wir bieten Ihnen hierzu verschiedene Möglichkeiten:
Verhütung durch das Legen einer Kupferspirale:
Während Ihrer Periode wird eine Kupferspirale in die Gebärmutter eingesetzt. Diese kann ca. 2 Jahre dort verbleiben. Der korrekte Sitz der Spirale sollte durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen kontrolliert werden.
Verhütung durch das Legen einer Hormonspirale:
Auch die Hormonspirale wird während der Periode in die Gebärmutter eingesetzt. Die Spirale setzt ca. 5 Jahre Hormone frei, die die Regelblutungen kürzer und schwächer machen können.
Verhütung durch das Einsetzen eines Hormonstäbchens:
Ein kleines Stäbchen wird während der Periode unter die Haut des Oberarms eingesetzt. Dort kann das Hormonstäbchen ca. 3 Jahre verbleiben. Auch durch dies Verhütungsmaßnahme können Blutungsstärke und Dauer abnehmen.
Verhütung durch das Verabreichen der 3-Monatsspritze:
Eine intramuskuläre Injektion ins Gesäß wird während der Periode verabreicht. Die Periodenblutungsstärke kann durch diese Verhütungsmethode ebenfalls abnehmen.
Spezielle Laboruntersuchungen
Hormonanalyse
Zwischen dem Estrogenmangel bei Frauen nach den Wechseljahren und dem Risiko, an Osteoporose (Knochenschwund), Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) oder Morbus Alzheimer (Gedächtnisschwund) zu erkranken, besteht ein enger Zusammenhang.
Durch Hormonstörungen sind oft auch Veränderungen an Haut und Haaren zu beobachten. Dieses kann durch eine zunehmende Wirksamkeit männlicher Hormone bedingt sein und sich durch Hautunreinheiten und Haarausfall bemerkbar machen.
In den Wechseljahren kommt es nach und nach zu einem Erlöschen der Eierstockfunktion (Klimakterium). Die Eierstöcke produzieren immer weniger weibliche Hormone, so dass ein Hormonmangel daraus resultiert. In der Folge kommt es später zu einem Ausbleiben der Regelblutung.
Mit Hilfe einer differenzierten Hormonuntersuchung aus dem Blut ist eine individuelle Diagnose möglich. Falls sich die Notwendigkeit hieraus ergibt und Sie den Wunsch haben, ist eine optimale Einstellung der Hormonersatztherapie möglich. Zudem kann geklärt werden, ob Sie Maßnahmen zur Schwangerschaftsverhütung treffen müssen.
Die frühzeitige Erkennung hormoneller Störungen durch eine genaue Hormonanalyse kann auch hierbei eine gezielte Therapie ermöglichen.
Knochendichtemessung - Osteodensitometrie
Nach Schätzungen sind in Deutschland gegenwärtig vier bis sechs Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt und die Tendenz ist steigend.
Als Osteoporose bezeichnet man den vermehrten Verlust der Knochenmasse durch die langsame Reduzierung des stabilen Knochengewebes. Typische Folgen sind der sogenannte "Witwenbuckel" oder der Oberschenkelhalsbruch. Naturgemäß beginnt dieser allmählich fortschreitende Abbauprozess ab dem 40. Lebensjahr. Bei Frauen ist dieser Prozess während der Wechseljahre und zwar in den zehn Jahren nach der letzten Monatsblutung deutlich beschleunigt. Danach ist der Abbau der Knochenmasse wieder verlangsamt. Jede dritte Frau ist nach den Wechseljahren von Osteoporose betroffen.
Da im Anfangsstadium keinerlei Beschwerden bestehen, ist die Früherkennung enorm wichtig. Das frühzeitige Erkennen und Behandeln einer Osteoporose sind wichtige Maßnahmen zur Sicherung der Lebensqualität.
Die Diagnosemöglichkeit zur Feststellung Ihrer individuellen Knochendichte besteht in einer speziellen Ultraschalluntersuchung Ihres Knochens oder Haut, die gleich hier in der Praxis durchgeführt werden kann. Dies bedeutet im Gegensatz zur Röntgenuntersuchung eine gänzlich strahlen- und auch schmerzfreie Methode.
Eine darauf aufbauende fachkundige Beratung zur Vorbeugung und Therapie kann Ihr Osteoporoserisiko verringern.
Im Rahmen der Vorsorge gehört diese medizinisch sehr sinnvolle Früherkennungsuntersuchung allerdings nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen.
Praxisbesonderheit: Ambulante Operationen
· Abrasio (Gebärmutterausschabung)
· Konisation (Muttermundsumschneidung)
· Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung)
· Endometriumablatio (operative Behandlung von krankhaften Gebärmutterschleimhautblutungen)
Praxisbesonderheit: Ambulante Operationen
· Mamma PE (Probeentnahme/Knotenentnahme aus der Brust)
Praxisbesonderheit: Ambulante Operationen
· Pelviskopie (Bauchspiegelung)
· Chromopertubation (Eileiterdurchgängigkeitsprüfung)
· Sterilisation
Praxisbesonderheit: Ambulante Operationen
· Kondylomentfernung (Feigwarzen)
· Scheidenstenosen (operative Therapie von Scheidenverengungen)
· Hautknotenentfernung
· Abszess-Operationen (z.B. Bartholinischer Abszess)
Praxisbesonderheit: Ambulante Operationen
· Proktologie (operative Therapie von Hämorrhoiden und Analfissuren; Eröffnung von Analvenenthrombosen)
Liposuction
Fettabsaugung in Tumeszenz-Lokalanästhesie
Mit Hilfe der Fettabsaugung gelingt es, die Form und Silhouette bestimmter Körperregionen zu modellieren. Unschöne Fettpolster, die häufig durch sportliche Aktivität und Diät nicht beseitigt werden können, werden dauerhaft entfernt. Von besonderer Bedeutung ist es, dass die Operationen bei uns in örtlicher Betäubung durchgeführt werden und somit keine Vollnarkose nötig ist. Bitte teilen Sie uns alle wichtigen Vorerkrankungen, Voroperationen und bekannte Allergien mit.
FETTABSAUGUNG
- Reithosen
- Bauchspeck
- Hüftspeck
Fragen Sie uns!
Die örtliche Betäubung
Bei der Tumenszenz-Lokalanästhesie (tumescere, lat. anschwellen) werden große Mengen einer verdünnten Lokalanästhesie-Lösung ins Unterhautfettgewebe gespritzt. Der Lösung wird ein wenig Cortison beigemischt, um die entzündliche Reaktion des Gewebes und evtl. nachfolgende Schmerzen zu unterdrücken. Außerdem enthält die Lösung Epinephrin, das die Blutgefäße verengt und Bicarbonat, welches ein schmerzfreies Infiltrieren ermöglicht. Sowohl das Ausmaß der Blutung während, als auch die Schwellung nach der Operation, werden durch die Tumeszenz-Lokalanästhesie enorm vermindert. Deshalb können die meisten Patienten bereits nach ein oder zwei Tagen wieder zur Arbeit gehen und Sport treiben.
Bei ca. 90% der Patienten kann bereits direkt nach dem Eingriff eine Besserung der Körperform beobachtet werden. Das endgültige Ergebnis kann erst nach ca. 6 Monaten beurteilt werden.
Das Absaugen
Bei der Fettabsaugung in Tumenszenz-Lokalanästhesie wird nach der Betäubung des Gewebes eine lange stumpfe Saugkanüle in das Unterhautfettgewebe eingeführt. Die Hautschnitte, die hier angelegt werden müssen, sind nur 5 - 10 mm lang und nach wenigen Wochen kaum noch sichtbar. Trotz weniger, kleiner Hautschnitte kann dauerhaft reichlich Fettgewebe entfernt werden. Einmal abgesaugte Fettzellen werden nicht neu gebildet. Darüber hinaus besteht bei dieser Methode der Fettabsaugung kaum eine Gefahr der Verletzung von Nerven oder größerern Blutgefäßen.
Das Resultat
Entscheidend ist, dass alle Fettzellen, die abgesaugt wurden, nicht mehr nachwachsen oder neu gebildet werden. Das bedeutet, dass die Körperform, die durch die Fettabsaugung erzielt wurde, beständig ist. Bei späterer Gewichtszunahme wird sich die abgesaugte Region nicht mehr verändern. Andere Körperregionen können unproportional an Umfang zunehmen. Bei der Fettabsaugung werden mit einer stumpfen Kanüle viele Tunnel ins Unterhautfettgewebe gearbeitet, die während der Heilungsphase nach der Operation schrumpfen und so die Haut mit dem Muskelgewebe zusammenziehen. Um eine glatte Hautoberfläche zu erhalten, werden die Tunnel so angelegt, dass sie nach Möglichkeit von einer dünnen Fettschicht bedeckt sind.
Sie ersetzt keine Diät!
Es werden Zonen behandelt, die durch Diät und gezieltes Training nicht beeinflusst werden können
Cellulolipolyse
Eine medizinisch erprobte Behandlung von ZELLULITIS (Lokalisierte Lipodystrophie)
Was ist Cellulolipolyse?
Cellulolipolyse ist eine Behandlung örtlicher Zellulitisprobleme mittels einer schmerzlosen, transkutanen Elektrotherapie unter Aufsicht eines Arztes mit spezieller Ausbildung.
Funktionsprinzip
Die elektronische Reizung von unter die Haut gelegten Nadeln führt zu Folgendem:
Anstieg der Temperatur und somit Verbesserung der örtlichen Mikrodurchblutung in den schlecht durchbluteten Zellulitisbereichen und Erhöhung der Zellaktivität.
"Mobilisierung" und "Abbau" der Fettzellen in den elektrostimulierten Hautarealen.
Ausschleusen von überschüssigem Wasser aus der behandelten Region.
Verbesserung der Hautqualität und Verringerung des "Orangenhaut-Phänomens".
Praxisbesonderheit: AMBULANTE OPERATIONEN
· Labienkorrektur (Schamlippenkorrektur)
· Kollageninjektion (Behandlung von Gesichtsfalten; Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure)
· Hymenalrekonstruktion
Ein Komplettangebot
zur Behandlung von Falten aller Art, Gesichtskonturen und Lippen
Nasolabialfalten und orale Kommissuren
VorherNachher
Glabella
VorherNachher
Bemerkungen zur Praxisphilosophie
Wer sind wir?
· Eine Fachpraxis für Gynäkologie und Geburtshilfe
· Ein gut eingespieltes und patientenorientiertes Team
· Kompetente Ansprechpartner in allen Gesundheits- und Krankheitsfragen
· Das Team, das für Sie immer ein offenes Ohr hat
Was tun wir?
· Unser Wissen und Können zum Wohle unserer Patientinnen einsetzen
· Durch ständige Fort- und Weiterbildung bieten wir Ihnen einen hohen Qualitätsstandard
· Wir behandeln Ihre Erkrankung
· Wir beraten Sie, um Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden zu erhalten oder zu verbessern
Parkmöglichkeiten:
Plusmarkt Nürnberger Strasse / Gebhardtstrasse
Busfahrplan:
Werktags verkehren halbstündig Busse, Haltestelle Jakobinenstrasse 150m
Zugverbindungen:
Hauptbahnhof ca. 500 m von der Praxis entfernt
Taxi:
Ein Taxistand Kreuzung Jakobinenstrasse/Gebhardtstrasse ca. 150 m links, Taxizentrale 777991, 24 Stunden-Service
U-Bahn-Anschluß:
Haltestelle Jakobinenstrasse (Ausgang Pickertstrasse)
Liposuction, Anti-Aging, Fettabsaugung, Cellulitebehandlung. Dr. Roman Hahn. Fachpraxis für Gynäkologie und Geburtshilfe. Liposuction, Anti-Aging, Fettabsaugung, Cellulitebehandlung.
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Fachpraxis für Gynäkologie und Geburtshilfe. Kompetente Ansprechpartner in allen Gesundheits- und Krankheitsfragen: Liposuction, Anti-Aging, Fettabsaugung, Cellulitebehandlung, Faltentherapie.